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Gibt es verschiedene Möglichkeiten, Süßigkeiten zu deponieren?
14.03.2025
Gibt es verschiedene Möglichkeiten, Süßigkeiten einzulagern?
Betritt man einen Süßwarenladen, erwartet einen eine bunte Vielfalt an Texturen und Formen: glänzende Fruchtgummis, knackige Bonbons, cremige Füllungen, die aus Schokoladenhüllen quellen, und Lollis mit perfekt ausgerichteten Stielen. Hinter jedem dieser gleichbleibend attraktiven Produkte verbirgt sich ein entscheidender Produktionsschritt: das Auftragen der Süßwaren. Für Konditoren ist die Wahl der richtigen Auftragmethode nicht nur eine technische Entscheidung – sie ist der Schlüssel zu den gewünschten Texturen, zur Skalierung der Produktion und zur Erfüllung der Marktanforderungen. Angesichts der vielen verfügbaren Optionen stellt sich jedoch häufig die Frage: Gibt es verschiedene Arten des Auftragens von Süßwaren? Die Antwort ist ein klares Ja – und das Verständnis dieser Methoden, ihrer Anwendungen und der dazugehörigen Werkzeuge (wie z. B. …) ist unerlässlich. Süßigkeitenautomaten) kann Ihr Süßwarengeschäft verändern.
Was ist Candy Depositing und warum ist die Methode wichtig?
Das Gießen von Bonbons ist der Prozess, bei dem präzise Mengen flüssiger oder halbfester Bonbonmasse (Sirup, Schokolade, Gelatinemischungen usw.) in Formen oder auf Oberflächen gegeben werden, um gleichmäßige Formen zu erzeugen. Im Gegensatz zu älteren Techniken wie dem Gießen von Hand oder dem Kettenformen (bei dem Walzen und andere Walzen zum Einsatz kommen) … SeildimensioniererBei der Formgebung von Zuckermasse legen moderne Dosierverfahren Wert auf Präzision, Effizienz und Vielseitigkeit.
Die gewählte Methode hat direkte Auswirkungen auf:
- ProduktqualitätEinheitlichkeit von Größe, Gewicht und Textur (z. B. ein glattes Gummibärchen im Vergleich zu einem mit Luftblasen).
- ProduktionsmaßstabOb Sie 50 kg/Stunde für eine kleine Bäckerei oder 600 kg/Stunde für eine globale Marke produzieren können.
- Vielseitigkeit: Möglichkeit, zwischen verschiedenen Süßigkeitenarten zu wechseln (von Hartbonbons bis zu Gummibärchen) oder Schichten/Füllungen hinzuzufügen.
- Hygiene & AbfallEinhaltung der Lebensmittelsicherheitsstandards und Reduzierung von Lebensmittelabfällen.
Für Konditoren beginnt die Bewältigung dieser Variablen mit dem Verständnis der primären Abfüllmethoden – und wie Geräte wie die von Yucho funktionieren. SüßigkeitenautomatS erweckt sie zum Leben.
Die wichtigsten Methoden zum Einfüllen von Süßigkeiten: Eine Übersicht
Keine zwei Bonbons sind gleich, und auch die Herstellungsmethoden sind vielfältig. Im Folgenden werden die gängigsten Beschichtungstechniken, ihre idealen Anwendungsbereiche und die Süßigkeitenautomaten das gibt ihnen Kraft.
1. Stärkebasierte Abscheidung (Stärke-Mogul-Methode)
Die Stärkemogul-Methode ist ein traditionelles Verfahren zur Herstellung von Gummibärchen, Gelee und Weichbonbons in großem Maßstab. Dabei werden mit feiner Mais- oder Kartoffelstärke gefüllte Formen verwendet, um den Bonbonteig zu formen und zu festigen.
So funktioniert es:
- FormenvorbereitungStärke wird in Formen gepresst, um Abdrücke (Gussformen) der gewünschten Bonbonform zu erzeugen.
- EinzahlungFlüssiger Zuckermasse (z. B. eine Gummibärchenmischung auf Gelatinebasis) wird in diese Stärkeformen gefüllt.
- EinstellungDie Stärke absorbiert beim Abkühlen des Teigs überschüssige Feuchtigkeit, wodurch die Süßigkeit ihre Form behält und eine feste Konsistenz entwickelt.
- Entformen und ReinigenSobald die Bonbons fest geworden sind, werden sie von der Stärke getrennt, die anschließend gesiebt und zur Wiederverwendung recycelt wird.
Ideal für:
- Produktion von Gummibärchen, Gelees und Weichkaubonbons in großen Mengen (oft über 300 kg/Stunde).
- Pralinen mit komplizierten Formen, die beim Aushärten Unterstützung benötigen.
Yucho-Ausrüstungsausrichtung:
Yuchos automatische Gummibärchen Süßigkeiteneinlieferer Produktionslinien (eine Art von Softbonbon-MaschineDiese Anlagen sind für die Integration in Stärkemogul-Systeme zur skalierbaren Herstellung von Weichbonbons konzipiert. Sie nutzen Servomotoren und SPS-Steuerungen, um eine gleichmäßige Dosierung des Teigs in die Stärkeschalen zu gewährleisten, Abfall zu minimieren und eine gleichbleibende Form sicherzustellen.
2. Stärkefreies Einbringen: Die moderne, hygienische Alternative
Die stärkefreie Formgebung hat die Produktion von Süßwaren in kleinen und mittleren Produktionsbetrieben revolutioniert, indem Stärke vollständig eliminiert und stattdessen Silikon- oder Polycarbonatformen zur Formgebung verwendet werden. Dieses Verfahren ist besonders bei handwerklichen Süßwarenherstellern und Marken beliebt, die Wert auf eine saubere Produktion legen.
So funktioniert es:
- FormenvorbereitungWiederverwendbare Silikon-/Metallformen werden auf ein Förderband geladen.
- EinzahlungBeheizte Düsen (gesteuert von Servomotoren) dosieren den Teig präzise in die Formen. Doppelte Heizsysteme (für Trichter und Düsen) sorgen dafür, dass der Teig flüssig bleibt und nicht anbrennt.
- EinstellungDie Formen werden durch einen Kühltunnel bewegt, um die Süßigkeiten zu härten – Stärke wird nicht benötigt.
- EntformenDie Bonbons werden mechanisch aus den flexiblen Formen ausgeworfen, die anschließend gereinigt und wiederverwendet werden.
Ideal für:
- Gummibärchen, Bonbons, Schokolade und Karamell.
- Kleinserien- oder handwerkliche Produktion (60–150 kg/Stunde) und Tests im Labormaßstab.
- Funktionelle Süßigkeiten (z. B. Vitamingummibärchen) oder medizinische Lebensmittel, bei denen Hygiene unerlässlich ist.
Yucho-Ausrüstungsausrichtung:
Yuchos halbautomatische Süßwarenabfüllanlagen im kleinen Labormaßstab (kompatibel mit beiden Bonbonmaschinen Und Soft-Süßigkeiten-MaschinenDiese Maschinen sind für die stärkefreie Produktion konzipiert. Sie verfügen über verstellbare Düsen (10 abnehmbare Einheiten mit anpassbarem Abstand) und Touchscreen-Bedienelemente, mit denen sich die Temperatureinstellungen für Schokolade (30 °C), Gummibärchen (65 °C) und Hartbonbons (130 °C) einfach ändern lassen. Für größere Betriebe bietet Yucho's vollautomatische Produktionslinien für Weichbonbons (ein engagierter Softbonbon-Maschine) Mehrfarbenauftrag und Mittelfüllungsfunktionen hinzufügen.
3. Kolbenauftrag: Präzision für dicke oder geschichtete Teige
Beim Kolbenabfüllverfahren werden hydraulische oder servogesteuerte Kolben verwendet, um den Teig durch Düsen zu drücken. Dadurch eignet es sich ideal für dicke, zähflüssige Mischungen, die nicht leicht fließen (z. B. Toffee, Fudge oder Bonbons mit Füllung).
So funktioniert es:
- Batterie wird geladenZähflüssiger Teig wird in einen beheizten Trichter gefüllt, um seine Fließfähigkeit zu erhalten.
- KolbenbewegungEin Kolben saugt eine präzise Menge Teig an und drückt ihn durch eine Düse in eine Form.
- EbenensteuerungBei mehrschichtigen oder gefüllten Pralinen geben zwei Kolben gleichzeitig unterschiedliche Teige aus (z. B. eine Schokoladenhülle mit einer cremigen Ganachefüllung).
Ideal für:
- Toffees, Fudge und mit Karamell gefüllte Bonbons.
- Lutscher mit Füllung oder geschichtete Gummibärchen.
- Teige mit Partikeln (z. B. mit Nüssen gespickte Karamellbonbons).
Yucho-Ausrüstungsausrichtung:
Yuchos Einleger der YC-GDT-Serie (geeignet für Bonbonmaschinen und spezialisiert Soft-Süßigkeiten-MaschinenDiese Maschinen nutzen fortschrittliche Kolbentechnologie und Servomotoren, um auch dickflüssige Teige zu verarbeiten. Sie arbeiten mit einer Geschwindigkeit von 55–65 Portionen pro Minute und können so programmiert werden, dass sie gefüllte Lutscher oder geschichtete Toffees herstellen – mit anpassbaren Formvolumina, um die Größe der Süßigkeiten zu erreichen.
4. Kontinuierliche Ablagerung: Geschwindigkeit für die Massenproduktion von Hartbonbons
Die kontinuierliche Dosierung ist ein Hochgeschwindigkeitsverfahren zur Herstellung von Hartbonbons, bei dem flüssiger Zuckersirup kontinuierlich in sich bewegende Formen auf einem Förderband dosiert wird. Dieses Verfahren ist in komplette Produktionslinien integriert und wird häufig mit Kühltunneln und Verpackungsmaschinen kombiniert.
So funktioniert es:
- SirupzubereitungGeschmolzener Zuckersirup wird auf über 130 °C erhitzt und mit Aromen/Farbstoffen vermischt.
- Kontinuierliche DosierungEin rotierendes Ventil oder eine Pumpe dosiert Sirup in Formen, während diese sich entlang eines Kettenförderers bewegen.
- Schnelle AbkühlungDie Formen durchlaufen einen Kühlschrank, um den Sirup zu Hartbonbons zu verfestigen.
- EntladungDie Bonbons werden ausgeworfen und zur Verpackung weitergeleitet.
Ideal für:
- Massenproduzierte Hartbonbons, Lutscher und Pralinen (bis zu 600 kg/Stunde).
- Marken mit regelmäßigen, hohen Bestellmengen.
Yucho-Ausrüstungsausrichtung:
Yuchos Automatische Kesselproduktionslinien für Zuckerlutscher (ein Kern BonbonmaschineSie kombinieren kontinuierliches Auftragen mit Kühlschränken und Schwingsieben, um Formveränderungen zu vermeiden. Das Modell YC-GDT 600 beispielsweise erreicht eine Leistung von 600 kg/Stunde und verwendet Pressplattenformen, um sicherzustellen, dass die Bonbons gleichmäßig und porenfrei sind.
5. Kaugummi-Auftrag: Für elastische, zähe Texturen
Für die Herstellung von Kaugummi ist ein spezielles Abfüllverfahren erforderlich, da seine Basis (eine Mischung aus Elastomeren, Harzen und Wachsen) weitaus elastischer ist als die Massen für weiche oder harte Bonbons.
So funktioniert es:
- GrundvorbereitungDie Kaugummibasis wird geschmolzen und mit Süßungsmitteln, Aromen und Farbstoffen vermischt, um einen glatten, geschmeidigen Teig zu erhalten.
- Extrusion und AbscheidungDer Teig wird zu langen Strängen extrudiert und anschließend in kleine Portionen geschnitten (und auf ein Förderband gelegt).
- Formgebung und KühlungDie Masse wird portionsweise in Formen gepresst (für markenspezifische Formen) oder zu Kugeln gerollt und anschließend abgekühlt, um die Textur zu festigen.
Yucho-Ausrüstungsausrichtung:
Yuchos automatische Kaugummi-Produktionslinien (ein engagierter KaugummiautomatDie Anlagen umfassen Extruder, Dosieranlagen und Formeinheiten zur Verarbeitung der elastischen Basismasse. Diese Anlagen steuern Temperatur (typischerweise 80–90 °C für die Basismasse) und Druck, um eine gleichbleibende Kaubarkeit zu gewährleisten und ein Anhaften des Kaugummis an den Anlagen zu verhindern.














